BibleNow #6: 1. Mose 1,1-2,3 (Teil 2)

Gott schafft die Meerestiere, die Vögel, die Landtiere, den Menschen und ruht am Sabbat.

04.12.2017 34 min Christoph Till

Zusammenfassung & Show Notes

Gott schafft weiter. Nachdem wir uns in Episode Nummer 5 mit den Schöpfungstagen 1-3 beschäftigt haben, wollen wir in dieser Ausgabe weitergehen. Die Schöpfungstage 4-6, sowie der Sabbat stehen an. Sie alle enthalten praktische Hinweise und Hilfe für unser Leben. Besonders der Sabbat zeigt uns: Gott verordnet sich und auch uns Entspannung und Zeit, die wir mit ihm verbringen können.

Transkript

Bible Now, die Bibel und du. Ich freue mich sehr, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Hier ist bei Bible Now euer wöchentlicher Bibellese Podcast auf Bible Now De. Nachdem wir das letzte Mal uns mit den Tagen eins bis drei der Schöpfung beschäftigt haben, geht es heute weiter. Wir machen weiter mit den Tagen vier bis sechs und mit dem Tag, an dem Gott nichts schuf, sondern einfach rute. Wir werden uns anschauen, welche Rolle hat der Mensch in der Schöpfung? Was hat der Schöpfungsbericht insgesamt für eine interessante Struktur? Und wir werden uns auch anschauen, was der Sabbat für eine Rolle für uns als Geschöpfe bis heute spielt. Ich freue mich auf die kommende halbe H mit euch und wünsche euch jetzt viel Spaß mit der neuen Ausgabe von Bible Now. In der letzten Sendung, da haben wir mit dem Schöpfungsbericht begonnen. Wir haben dabei gezeigt, dieser Bericht, der hat mehr mit uns zu tun, als wir das im ersten Moment sehen. So wie im alten Testament von einer Schöpfung geredet wird, so wird im neuen Testament von einer Neuschöpfung des Menschen geredet. Jeder Mensch, der sich für Jesus entscheidet, mit dem beginnt Gott eine komplette Neuschöpfung. Er schafft diesen Menschen neu, sodass er wieder nach dem Bilde Gottes ist. Wir haben es damals bis zum dritten Tag geschafft. Heute geht es direkt weiter mit Tag vierte. In erste Mose eins, Verse, da und Gott es werden lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht. Sie seien Zeichen für Zeiten, Tage und Jahre und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. Und Gott machte zwei große Lichter, ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne. Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag. Erinnert ihr euch noch? Am ersten Tag, da schuf Gott Tag und Nacht. Er schied Licht und Finsternis voneinander, so heißt es da. Die Finsternis wurde die Nacht und das Licht wurde der Tag. Jetzt, am vierten Tag, da schafft Gott Sonne, Mond und Sterne. Und sie haben verschiedene Zwecke. Die Sonne, die soll den Tag regieren und Mond und Sterne sollen die Nacht regieren. Und nicht nur das, sie sollen auch noch Zeiten anzeigen, wie z.B. tage, Jahre und auch Monate sollen dadurch zu sehen sein. Das heißt, Gott, der schafft nicht nur Himmelskörper, sondern er schafft auch gleichzeitig Zeiträume. Am Anfang hat er den Tag geschaffen und jetzt kommen neue Dinge dazu, wie z.B. die Jahre oder bestimmte Zeiten. Doch nicht nur das, sondern es fällt ein Muster auf, was man im Schöpfungsbericht hier sehen kann. Auf der einen Seite haben wir am ersten Tag Tag und Nacht. Licht und Finsternis werden voneinander geschieden. Und das Licht, das wurde ja erstmal in diese Dunkelheit hineingeschaffen. Jetzt, am vierten Tag, schafft Gott die Sonne, also das Licht. Und in der Nacht schafft er den Mond und die Sterne. Wir können hier sehen, dass hier ein bestimmtes Muster im Schöpfungsbericht vorhanden ist. Auf der einen Seite schafft Gott an dem ersten Tag eine Grundlage und am vierten Tag, fünf, füllt er diese Grundlage. Der Tag wird auf einmal gefüllt mit der Sonne und die Nacht wird gefüllt mit dem Mond und mit Sternen. Und genauso verläuft dieses Muster weiter, wenn man den ganzen Schöpfungsbericht liest. Man liest am zweiten Tag von bestimmten Grundlagen. Am fünften Tag werden diese Grundlagen gefüllt. Und ebenso erfolgt das am dritten Tag, wo die Grundlage am sechsten Tag gefüllt wird. Gott schafft also Ordnung und und er schafft Mitordnung. Er schafft eine Grundlage und erfüllt sie. Und dieses Muster, wie gesagt, das zieht sich durch den kompletten Schöpfungsbericht. Was ich auch erstaunlich finde, ist, dass Gott am Ende des Schöpfungstages wieder das Prädikat gut unter seine Schöpfung drunter setzt. Das heißt, er findet es gut, dass es jetzt Sonne, Mond und Sterne gibt. Viele Menschen haben heute Angst vor Meteoritenhageln. Sie haben Angst, dass die Erde eines Tages durch einen solchen Meteoriten mal zerstört wird. Oder zumindest, dass das menschliche Leben auf der Erde ausgerottet wird. Wenn ich mir Gott so anschaue und wie er schafft, wie er es gut nennt, dann habe ich persönlich meine Zweifel an dieser Theorie. Ich glaube persönlich, dass die Erde nicht durch einen Meteoritenhagel zerstört wird. Ich glaube nicht, dass ein großer Meteor einschlagen wird und dass dann das menschliche Leben auf dieser Erde ein Ende finden wird. Ich persönlich denke, wenn Gott es gut nennt, dann sorgt er auch dafür, dass die Meteoriten an der Erde vorbeizischen, dass es da keinen Berührungspunkt mit Meteoriten gibt. Und wenn, dann sind die Meteoriten nur so groß, dass die Erde sie problemlos aushalten kann. Ich persönlich glaube, am Ende der Zeiten liegt nicht eine große Katastrophe, sondern ein großes Freudenereignis. Und dieses Freudenereignis ist die Wiederkunft unseres Erlösers, Jesus Christus. Er persönlich hat versprochen, dass er eines Tages wiederkommen wird und dass er dann alle, die an ihn geglaubt haben, zu sich nehmen wird. Und deswegen halte ich nichts von dieser Theorie, dass man sagt, am Ende der Zeit, wenn die Erde untergeht, steht dort eine große Katastrophe. Sondern das, was in Wirklichkeit am Ende der Zeiten steht, ist ein großer Weltaufgang, eine große Freudenbotschaft mit dem Ziel, dass der Mensch, der an Jesus geglaubt hat, ewiges Leben bekommt und und in Gemeinschaft mit Gott leben kann. Und ich finde nicht nur, dass das eine Theorie ist, die wesentlich positiver ist, sondern es ist auch etwas, was Perspektive gibt und an das ich persönlich glaube und an dem ich persönlich auch festhalten möchte. Und deswegen glaube ich, wenn Gott hier sagt, Sonne, Mond und Sterne sind gut, dann wird er dafür sorgen, dass kein Meteorit die Erde treffen wird und dass das nicht das Ende der Erde sein wird, sondern dass, wenn diese Meteoriten auf die Erde treffen, sie so groß sind, dass die Erde sie Probleme aushalten kann. Wenn ich mir den Himmel über Friedensau so anschaue, das ist ja mein Wohnort, wo rund 400 Leute leben, und man deswegen auch noch gut einen Sternenhimmel sehen kann, weil es eben nachts nicht extrem dunkel wird, dann muss ich sagen, ich kann das gut von Gott definitiv nachvollziehen. Ja, ich würde es nicht nur gut nennen, sondern in meinem kleinen menschlichen Verstand würde ich hervorragend dazu sagen. Ich würde sagen, es ist perfekt. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber wenn man in den Himmel hinaufschaut, dann sieht man unendliche Weiten. Dann sieht man eine wunderschöne Schöpfung, ein wunderschönes Bild, wo sich Stern an Stern aneinanderreihen, wo ein Mond da ist, der wirklich wunderschön ist, wo man abends auch wunderschöne Sonnenuntergänge z.B. sehen kann. Wenn ich mir die Natur anschaue, dann muss ich sagen, das entspricht der Handschrift des Schöpfers. Da hat sich Gott persönlich verewigt und hat ich bin für euch da, Tag und Nacht, jeden Tag. Wir gehen weiter. Erste Mose eins und dort die Verse 20 bis 23. Da und Gott es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. Und Gott schuf große Seeungeheuer und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art. Und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war, und Gott segnete sie und Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. Wie angekündigt, setzt sich hier das fort, was ich vorhin schon einmal gesagt habe. Gott schafft eine Grundlage und erfüllt sie. Am zweiten Tag hat er die Wasser auf der Erde von den Wassern im Himmel getrennt. Also er hat Himmel und Erde gewissermaßen voneinander getrennt, so dass man jetzt sagen konnte, es gibt eine Atmosphäre und es gibt auf der Erde ein Meer. Und genau diese Grundlagen, die füllt Gott jetzt, und zwar mit Tieren. Ins Meer kommen die Meerestiere. Wir lesen hier von großen Seeungeheuern, aber auch von allem Getier. Das heißt, die Bibel, die liefert keine detaillierte Liste, was es alles für Geschöpfe gab und welche nicht, sondern sie sagt einfach, es ist alles Getier, was man im Meer so kennt. Da. Und auf der anderen Seite haben wir im Himmel da die gefiederten Vögel. Sie werden ebenso geschaffen. Und das Interessante ist, hier taucht eine Neuerung im Text auf. Gott befiehlt seid fruchtbar und mehret euch. Das heißt, sie sollen letztendlich ihr Territorium, ihre Grundlage, die Gott geschaffen hat, einnehmen. Er gibt ihnen den Befehl, dass sie das alles ausfüllen soll, dass das alles voll werden soll von diesen Tieren, die Gott wunderbar geschaffen hat. Und diesem Befehl werden wir später noch einmal begegnen. Wir werden sehen, dass ebenso auch die Landtiere und auch der Mensch sich vermehren soll auf der Erde. Gott möchte, dass die Erde lebendig ist. Er möchte sie nicht mehr wüst und leer, sondern er möchte, dass darauf Leben herrscht, dass darauf Leben existiert und man deswegen auch sich an dieser Erde erfreuen kann. Die Erde soll vor Leben strotzen. Und deswegen gibt er den Befehl, dass sich die Tiere vermehren sollen. Den nächsten Tag, den möchte ich in mehrere Teile teilen. Und das hat einen Grund. Wir sehen dort sehr, sehr viele Aussagen, die auf der einen Seite über Gott, aber auch über den Menschen und über die Tiere gemacht werden. Und deswegen möchte ich diesen Abschnitt in mehrere Teile aufteilen. Wir beginnen mit Erste Mose, Kapitel eins und dort die Verse 24 und 25. Und Gott sprach, die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art, vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Wir können hier sehen, dass Gott nach dem gleichen Muster fortfährt, wie wir es vorhin schon mal gesehen haben. Am dritten Tag, da trennte Gott Wasser und Land voneinander. Er sorgte gewissermaßen dafür, dass es das Festland das erste mal gibt. Und nicht nur das, sondern Gott schuf auch verschiedene Pflanzen, verschiedene Bäume, also Vegetation könnte man sagen. Die geschaffenen Tiere, die wir jetzt am sechsten Tag sehen, die Tiere des Feldes, die Würmer der Erde und die vielen anderen Tiere, die noch da sind, die profitieren davon. Mit ihnen füllt Gott diesen neu geschaffenen Raum, diese neu geschaffene Grundlage. Und nicht nur das, sondern er gibt ihnen auch gleich Nahrung mit, denn die Vegetation, die ist ja optimal dazu da, um die Tiere, die er gerade eben geschaffen hat, zu versorgen. Nachdem wir uns sehr lange mit den Tieren beschäftigt haben und mit den Grundlagen, die Gott füllt, kommt jetzt ein weiteres Geschöpf ins Spiel, und das sind wir, nämlich der Mensch. Erste Mose eins und dort die Verse 26 bis 28. Da und Gott lasset uns Menschen machen ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Hier findet sich etwas interessantes über Gott, was für viele Diskussionen bei den ersten Christen gesorgt hatte. Gott spricht von sich in der Mehrzahl. Er lasst uns Menschen machen. Die Frage, die sich hier stellt, ist Gott einer oder ist Gott mehrere? Im Übrigen, auch im Hebräischen steht der Ausdruck Gott hier in der Mehrzahl. Elohim ist die Mehrzahl vor. Was hat es damit auf sich? Schauen wir mal auf einen Text aus dem neuen Testament in Matthäus 28, Vers 19. Da darum gehet hin und lehret alle Völker, taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Wir können hier sehen, es wird von drei verschiedenen Varianten gesprochen. Jesus nennt den Vater, den Sohn und den heiligen Geist. Wir Christen, wir sagen, es sind drei Personen, aber es ist ein Gott. Man könnte auch Gott erscheint in drei verschiedenen Formen. Alle drei Personen haben jeweils ihre Aufgabe. Z.B. beim Thema Erlösung. Der Vater erledigt im Himmel das, was zur Erlösung nötig ist. Der Sohn ist dafür Mensch geworden und am Kreuz gestorben und hat so die Grundlage für die Erlösung geschaffen. Und der heilige Geist führt Menschen dazu, dass sie diese Erlösung annehmen können. Also alle drei Personen sorgen zusammen dafür, dass der Mensch zu Gott zurückfinden kann, dass er die Möglichkeit hat, dieses Erlösungsgeschenk, was Jesus Christus erwürgt hat, überhaupt anzunehmen. Gott ist es ein tiefes Bedürfnis, dass, nachdem der Mensch sich von ihm getrennt hat, er wieder zu ihm zurückkommen kann. Und die Brücke dafür hat er mit Jesus Christus selber gebaut. Der heilige Geist sorgt dafür, dass wir diese ganze Geschichte verstehen können. Der heilige Geist sorgt dafür, dass Menschen sich auf der ganzen Erde bekehren können und dass Gott auf der ganzen Erde wirken kann. Wir sehen hier also, Gott ist ein Gott, bestehend aus drei verschiedenen Personen, mit drei verschiedenen Aufgabenbereichen, mit drei verschiedenen unterschiedlichen Eigenschaften. Trotzdem sind sie alle drei wesensgleich. Alle drei sind charakterlich vollkommen ähnlich und haben überhaupt keinen Unterschied in ihrer Handlungsweise, sondern in Jedem stecken die gleichen Motive drin und jeder handelt exakt, wie der andere es auch tun würde. Gott ist drei Personen, aber eine Gottheit. Ein Gott, der zusammengehört. Wir kommen dazu, dass Gott den Menschen schafft. Gott beschliess lasst uns Menschen machen und das nach unserem Bild. Und dieses Bild ist verbunden mit einem Herrschaftsauftrag. Viele Menschen stellen sich die Frage, was bedeutet es denn, wenn ich nach dem Bilde Gottes geschaffen bin? Viele Leute denken, naja, das muss ja bedeuten, dass wir wie Gott aussehen. Ich persönlich habe da so meine Zweifel dran. Ich persönlich glaube, dass das etwas anderes heißt, als viele Leute es in der heiligen Schrift verstehen. Gott setzte den Menschen zum Regieren über seine Geschöpfe ein. Der Mensch sollte, weil er nach seinem Bild geschaffen wurde, genauso liebevoll, weitsichtig und gerecht regieren, wie Gott Gott wollte. Also schaut mal, so wie der Mensch regiert, so regiere ich auch. Der Mensch ist genau nach meinem Bilde geschaffen. Der Mensch ist genauso liebevoll, genauso weitsichtig und genauso gerecht wie ich. Das wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist, dann heißt das für der Mensch damals war charakterlich gottgleich. Er war genauso aufopfernd, genauso liebevoll und er war auf das Beste für seine Geschöpfe bedacht. Der Mensch sollte die Erde regieren, sowie Gott alle Welten, die er geschaffen hat, regierte. Wenn wir uns heute die Welt anschauen, dann müssen wir eigentlich sagen, von diesem Bilde Gottes es wenig übrig geblieben. Statt dass wir nach dem Bilde Gottes leben und uns liebevoll um die Erde kümmern, wird sie von uns heute ausgebeutet. Immer wieder berichten Menschen davon, wie viele Tierarten vom Aussterben bedroht sind, wie viele Lebensräume zerstört werden und wie sehr diese Welt schon kaputt gemacht wurde. Wir können es heute sehen, dass Umweltschutz und Umweltzerstörung ein fortwährendes Thema in den Nachrichten sind. Immer wieder hören wir davon, welche Konsequenzen, wie z.B. die Erderwerbung oder auch andere Dinge sich daraus ergeben. Wir können sehen, wie die Artenvielfalt immer weniger wird. Wir merken es in den eigenen Breitengraden, wo es immer weniger Bienen gibt, wo es generell immer weniger Insekten gibt, wo auch immer mehr Tiere überfahren auf der Straße liegen. So hatte sich das Gott nicht vorgestellt. Wenn dort in der Bibel steht, dass der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist, dann bedeutet das, er denkt für seine Schöpfung mit. Er denkt nicht nur daran, was kann ich aus der Schöpfung herausbekommen. Er denkt nicht nur daran, wie kann ich die Schöpfung möglichst ertragreich für mich machen, sondern wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist, dann bedeutet das, ich denke darüber nach, wie ich der Schöpfung wirklich das Beste tun kann, was die Schöpfung verdient. Und wenn Gott die Schöpfung geschaffen hat und er uns den Auftrag gegeben hat, uns darum zu kümmern, dann glaube ich, dann bedeutet das, dass wir im Sinne der Schöpfung und nicht gegen die Schöpfung handeln. Deswegen muss bei uns auch so ein Stück Umdenken stattfinden. Es muss ein Umdenken stattfinden, dass wir darüber nachdenken, wie können wir Gottes Schöpfung, die er uns anvertraut hat, gut verwalten. Wie können wir dafür sorgen, dass kein Schaden davon getragen wird, sondern dass es wirklich etwas ist, was besteht und wo man auch nach wie vor sagen kann, das trägt die Handschrift Gottes. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir uns mit dem Thema Umweltschutz auseinandersetzen, dass wir uns mit dem Thema Bewahrung der Schöpfung auseinandersetzen. Dass wir uns anschauen, wie können wir dafür sorgen, dass wir wirklich nach dem Bilde Gottes in dieser Natur handeln. Ich persönlich glaube, dass es für uns Menschen aus uns selbst heraus nicht möglich ist, dass wir selbst diese Erde so verwalten können, wie Gott es uns gesagt hat, weil wir als Menschen uns von Gott abgewandt haben. Aber ich glaube, dass es möglich ist, dass wenn wir uns Gott zuwenden, dass er uns die richtigen Impulse gibt, dass er uns so verändert, dass wir in der Lage sind, auf diese Art und Weise wieder zu denken und zu handeln. Ein zweiter Punkt, der für mich wichtig ist, wenn es darum geht, nach dem Bilde Gottes geschaffen zu sein, ist, dass genauso wie Gott der Mensch auch war, solange er nicht sündigte, nämlich unsterblich. Dieser Punkt ist mir besonders wichtig. Wir leben heute in einer Welt, wo wir es gewohnt sind, dass der Mensch zwischen 60 und 80 Jahren lebt. Das heißt, so Ein Stück länger wird das ja mittlerweile wieder durch die moderne Medizin. Manchmal leben wir dabei kürzer, manchmal leben wir auch länger. Aber eines ist so sicher wie die wir müssen sterben. Gott hatte sich das mit dem Tod am Anfang nicht ausgedacht. Es war nicht sein Plan, sondern Gott schuf den Menschen eigentlich dafür, dass er auf ewiges Leben ausgelegt war. Und das können wir bis heute immer noch sehen. Dieses ewige Leben, das ist in uns hineingelegt, es ist in uns drin. Wir können es nicht loswerden. Wir können das z.B. daran sehen, dass immer mehr Leute Geld investieren, damit sie möglichst lang, möglichst jung aussehen. Sie geben dann einen Haufen Geld dafür aus, dass sie mit Kosmetik die Altersschwächen und die Altersfältchen versuchen zu korrigieren. Wir können es auch daran sehen, dass der Mensch immer weiter versucht, sein Leben zu verlängern. Und dass auch seit Jahren daran geforscht wird, dass man möglicherweise ein Todesgen identifiziert, was man einfach nur ausschalten möchte. Und dann kann der Mensch ewig leben. Die Ewigkeit ist uns ins Herz gelegt. Jeder Mensch ist darauf ausgelegt, ewig zu leben. Und jeder verspürt auch dieses Bedürfnis danach. Das können wir auch daran sehen, wie sehr der Mensch versucht, den Tod aus dem eigenen Leben zu verdrängen. Mit dem Tod wollen wir uns nicht beschäftigen. Der Tod ist ein ungewollter Zeitgenosse, der irgendwie zu unserem Leben dazugehört. Aber solange wir leben, wollen wir ihn möglichst ganz weit weg von uns haben. Wir können daran sehen, der Tod war nicht Gottes Plan. Und sind wir ehrlich, unser Plan ist es doch auch nicht. Wir wollen glücklich und wir wollen gut leben. Wir wollen ein Leben leben, bei dem wir gesund sind, bei dem wir nicht auf irgendwelche Hilfe von außen angewiesen sind. Wir wollen ein Leben leben, was ewig dauert. Wir wollen ein Leben leben, bei dem der Tod keine Rolle spielt. Für mich ist ebenso ein charakteristisches Merkmal für das nach dem Bilde Gottes Geschaffensein, dass der Mensch damals fehlerfrei war. Und das können wir uns heute nicht mehr vorstellen. Menschen ohne Gebrechen, ohne Fehler und ohne Schwächen. Heute sehen wir, dass sich das auch verändert hat. Während der Mensch im Paradies keine Krankheiten bekam, es keine Behinderungen gab oder sonstige Einschränkungen, war der Mensch damals perfekt. Der Mensch hatte auch sonst keine Schwierigkeiten, wie das heute oftmals der Fall ist. Heute scheinen Menschen mit dem eigenen Leben überfordert zu sein. Sie scheinen ein Problem damit zu haben, dieses Leben überhaupt zu überstehen und dieses Leben überhaupt gut leben zu können. Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde. Das bedeutet für mich, der Mensch damals war fehlerfrei. Er hatte keine Krankheiten, er hatte keine Schwierigkeiten. Je älter er wurde, hatte er auch keine Schwierigkeiten und Probleme mit dem Rücken oder mit dem Gehör oder mit der Sehkraft. Gott hatte das alles so geschaffen, dass es dort keinen Verfall gab. Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde. Er hatte seinen Charakter. Er war, solange er nicht gesündigt hatte, unsterblich. Und er war fehlerfrei, frei von Gebrechen. Dadurch, dass er nach dem Bilde Gottes geschaffen war, konnte er dem Auftrag Gottes, über alle Geschöpfe zu herrschen, perfekt nachgehen. Seine ganze Regentschaft strahlte die Liebe Gottes aus. All das, was er tat, war durchtränkt von Gottes Liebe. Wer das von außen sehen konnte, der musste den Eindruck haben, hier handelt jemand wie der Schöpfer. Damit sie ihrem Auftrag nachkommen konnten, hat Gott sie gesegnet. Wir kommen zu etwas sehr wichtigem für uns Menschen. Wir reden ja sehr viel über Essen und auch sehr gerne. Und in Eden gab es ebenso einen Speiseplan. Das heißt in dem Garten, den Gott damals geschaffen hat und wo er den Menschen am Anfang hineingesetzt hatte. Wir lesen in erste Mose eins, Verse 29 bis ein und dreiig und Gott sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen auf der ganzen Erde und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen zu eurer Speise. Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. Als letztes zum sechsten Tag wollen wir noch einen Blick auf die himmlische Speisekarte werfen, die, die Gott geschaffen hatte. Und die war moderner, als man das zunächst meint. Im Garten Eden wurde vegan gegessen. Gott gab den Menschen die Früchte an den Bäumen zu essen und die Tiere, die aßen vom Kraut auf dem Feld. Viele Leute, die glauben das heute nicht mehr. Sie denken, Fleisch war schon immer auf dem menschlichen und auf dem tierischen Speiseplan präsent. Aber tatsächlich essen Mensch und Tier erst seit der Sintflutfleisch. Das lässt sich anhand der der Bibel einwandfrei nachvollziehen. Teilweise ist es sogar in der Natur noch nachvollziehbar. Ich denke da an eine kleine Löwin, die geboren wurde. Ihr Name war Little Tighe. Und Little Tighe hatte ein ganz großes Problem, zumindest wenn man nach ihren Betreuern ging. Sie aß nämlich kein Fleisch und rührte auch nichts an, was in irgendeiner Form mit Blut verdorben war. Und so machte man sich große Sorgen. Man versuchte sie sogar zu überlisten. Man stellte ihr eine Schüssel voll Milch hin und tropfte nur einen Tropfen Blut hinein. Die Löwin rührte das nicht an. Und letztendlich wurde der Löwe immer größer mit rein pflanzlicher Ernährung. Und im Gegensatz zu anderen Löwen stank der Löwe nicht aus dem Mund. Und auch sonst war die Löwin sehr gesund, sie war vital. Und sie war das bis ins hohe Alter. Wenn ihr auf YouTube schaut, dann findet ihr heute noch Videos von Little bitte. Und ich kann euch das empfehlen, nur mal so anzuschauen. Ich glaube persönlich, dass die Ernährung, die im Garten Eden herrschte, auch noch heute so ein Stück in uns Menschen hineingelegt ist. Und ich erkläre mir auch so, dass es derzeit wieder einen großen Trend in diese Richtung gibt, dass man sich wieder damit beschäftigt, wie man sich gesund ernährt und wie man ein wirklich ausgeglichenes Leben führen kann. Man muss dazu natürlich sagen, in der Schöpfung hat sich seit dem Anfang einiges verändert. Unsere Ernährung hat sich komplett gewandelt. Und ich denke so auch die Gewohnheiten. Ich für meinen Teil jedenfalls lebe derzeit nicht vegan, aber dennoch respektiere ich und freue mich an den Leuten, die das tun. Ans Ende seiner Schöpfung setzt Gott jetzt ein. Sehr gut. Die Schöpfung an ihren einzelnen Tagen war gut. Aber jetzt im großen Zusammenhang sagt es ist sehr gut. Alles funktioniert perfekt. Es ist schön und es trägt die Handschrift des Schöpfers. Und natürlich, heute ist das sehr gut der Schöpfung nicht mehr so ganz zu sehen. Und doch kann man immer noch Gottes Handschrift überall sehen. In den grünen Wäldern, in den wunderschönen Alpen, dem blauen Meer, dem unendlichen Sternenhimmel, der kleinen Biene, die eifrig Pollen sammelt und weiterträgt, und vielem, vielem mehr. Wir kommen zu einem letzten Punkt, nämlich dem siebten Tag der Schöpfung. Und dieser siebte Tag ist davon gekennzeichnet, dass Gott nichts schafft. Und indem er nichts schafft, schafft er eigentlich wieder etwas. Wir lesen erste Mose, Kapitel zwei und dort die Verse eins bis dritte. Da so wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und so vollendete Gott am siebten Tag seine Werke, die er machte, und ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte. Man könnte eine Sache tut Gott noch er ruht. Man könnte auch Gott gibt dem Menschen einem Vorbild. In dem Text hier, da stehen zwei Begriffe, und die sind für das Verständnis des Texts es sehr wichtig. Segnen und heiligen. Gott segnet diesen siebenten Tag. Er macht ihn wertvoll, er macht ihn reich. Er sorgt dafür, dass er etwas Besonderes ist. Und das zweite, was Gott macht, ist, er sondert ihn ab. Heiligen heißt so viel wie absondern oder extra stellen. Dieser Tag ist vom Rest der ganzen Woche abgesondert. An diesem Tag ruht Gott. Er nimmt sich diesen Tag frei. In den 10 geboten da zeigt für Gott ist es wichtig, dass wir seinem Beispiel in dieser Hinsicht folgen. Dass wir nicht nur sieben Tage lang arbeiten und schuften und uns kaputt machen, sondern dass wir sechs Tage arbeiten und am siebten Tag zur Ruhe kommen. In zweite Mose, 20 Verse, da heißt Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tag. Darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn. Gott am siebenten Tag ist mein Sabbat. An diesem Tag möchte ich mit euch, meinen Geschöpfen, besonderen Kontakt pflegen. Und das finde ich sehr, sehr schön, wenn man sich überlegt, Gott hat sein Gegenüber, den Menschen, am sechsten Tag geschaffen. Und das erste, was Gott tut, nachdem er ihn geschaffen hat, ist, er verbringt Zeit mit ihm. Er lässt ihn nicht sofort ackern, sondern das, was er macht, ist, er nimmt sich Zeit und wendet sich seinen Geschöpfen zu. Nachdem Gott uns als Menschen geschaffen hat, nutzt er diesen Tag also, um Kontakt zu pflegen. Das ist ihm so wichtig, dass er das wöchentlich wiederholt und dass er das uns sogar als Befehl mitgibt. Gott beginnt dieses Gebot anders als die anderen. Die meisten fangen an entweder ich bin der Herr, dein Gott oder du sollst. Hier sagt gedenke er erinnere dich. Behalt es in Gedanken. Er gibt uns quasi wie eine Art save the date Karte für jede Woche mit dem an diesem Tag möchte ich mit dir besondere Gemeinschaft erleben. Gott hätte es nicht nötig gehabt, an diesem Tag zu ruhen. Er ist allmächtig, er ist fehlerfrei. Er braucht das nicht. Er tat es aber. Um uns ein Beispiel zu geben. Auch wir Menschen sollen uns nicht nur abrackern, sondern wir sollen uns immer wieder an den erinnern, der uns geschaffen hat. Und deswegen hat er uns diesen siebten Tag gegeben. Dieser Tag ist Gottes Zeit, die er mit uns verbringen will. Es ist ein ganzer Tag, an dem er sich für uns und wir uns für ihn Zeit nehmen. Und noch Gott verspricht einen besonderen Segen für die, die diesen Tag halten. Sie werden veränderte und bereicherte Menschen sein, die mit Gott in engem Kontakt leben. Ich persönlich, ich halte den Sabbat an ihm gehe ich in den Gottesdienst, ich studiere meine Bibel und ich verbringe Zeit mit Familie und Freunden. Und Gott hat auch für dich diese save the date Karte in die Bibel hineingesteckt. Er lädt dich dazu ein, dass auch du den Sabbat hältst, dass auch du an diesem Sabbat keine Arbeiten tust, dass du keine Vorlesungen besuchst, sondern dass du an diesem Tag dir wirklich Zeit nimmst und sagst, dieser Tag gehört Gott. Ich möchte ihn mit ihm zusammen erleben. Und wichtig dabei, und das möchte ich nochmal betonen, der Sabbat ist nicht rein jüdisch. Als die Schöpfung war, gab es ein Volk Israel noch nicht. Da war noch nicht mal im Ansatz daran zu denken. Und deswegen gilt der Sabbat bis heute für jeden einzelnen Menschen, der auf Gott vertrauen möchte. Es ist Gottes besondere Zeit, die er mit dir und die er mit mir und mit allen Christen und allen Gläubigen weltweit verbringen möchte. Und deswegen möchte ich dir Mut machen. Nimm dir jeden Tag, jeden Samstag Zeit für ihn. Nimm dir Zeit und verbring diese Zeit mit Gott. Höre auf Gottes save the date Karte, folge seiner Einladung und arbeite nicht, sondern nimm dir frei. Ich kann dir versprechen, wenn du diesen Tag nutzt, dann wirst du einen besonderen Segen Gottes erleben. Gott hat in sechs Tagen Himmel und Erde geschaffen und am siebten Tag geruht. Ich möchte dir Mut Nutze diesen siebten Tag, vielleicht schon in dieser Woche. Nutze diesen siebenten Tag. Geh zu einer Gemeinde, feier Gottesdienst. Verbring ihn mit deiner Familie in der Natur. Rede mit Gott, indem du mit ihm betest oder lies sein Wort. In der nächsten Sendung wollen wir uns besonders mit der Schöpfung am sechsten Tag beschäftigen. In Kapitel zwei geht es nämlich ab Vers vier weiter. Gott zoomt sozusagen in den sechsten Tag hinein und er zeigt uns so ein Stück. Wie hat er den Menschen geschaffen? Und nicht nur das, sondern Gott setzt Adam in den Garten Eden und Adam bekommt dazu noch eine Frau. Mit diesen Texten wollen wir uns in der kommenden Sendung Bible Now beschäftigen. Bis dahin wünsche ich euch von ganzem Herzen Gottes Segen und hoffe, dass ihr im Glauben wachstum und dass ihr jede Woche euch die Zeit nehmt, mit Gott Zeit zu verbringen. Aber nicht nur jede Woche einmal, sondern jeden Tag, indem ihr sein Wort lest und indem ihr mit ihm sprecht. Bis zur nächsten Woche. Macht's gut. Das war Bible now die Bibel und du jede Woche neu auf biblenow de. Du willst etwas zur Sendung sagen? Schreibe deinen Kommentar auf unsere Website oder auf Facebook. Wir hören uns nächste Woche. Bis dahin wünschen wir dir Gottes Segen und viel Spaß beim Bibellesen.

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